Ricarda Junge

© Ramune Pigagaite

Vita

Ricarda Junge zu Gast in der Aquitaine/Frankreich im Jahr 2011.

Ricarda Junge, geboren 1979 in Wiesbaden. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA studierte sie erst Rechtswissenschaft und dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Nach ihrem Diplom studierte sie in Frankfurt am Main evangelische Theologie. Neben ihrer literarischen Arbeit verfasste Ricarda Junge Kolumnen für die „Frankfurter Rundschau“ und „Hörzu“ und gibt Schreibseminare u.a. für das START-Programm der Hertie-Stiftung und das Hessische Literaturforum im Mousonturm (Frankfurt a.M.). Ricarda Junge lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Werkauswahl

Erstveröffentlichung: „Silberfaden“, Erzählungen (Frankfurt/M. 2002). Es folgten u.a. „Eine schöne Geschichte“, Roman (Frankfurt/M. 2008), „Die komische Frau“, Roman (Frankfurt/M. 2010) und „Die letzten warmen Tage“, Roman (Frankfurt/M. 2014).

Auszeichnungen

Ricarda Junge wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Förderpreis des Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen (1999), dem Grimmelshausen-Förderpreis (2003), dem George-Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden (2004) und dem Robert-Gernhardt-Preis (2013). 2011 war Ricarda Junge Stipendiatin des Hessischen Literaturrates in der Aquitaine/Frankreich.

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